DAX-Konzerne haben 138 Milliarden Euro in der Kasse
Mit 21,96 Milliarden Euro an Zahlungsmitteln plus Wertpapieren im Wert von 4,79 Milliarden Euro hat der Volkswagen-Konzern aktuell die größten Barreserven in seiner Bilanz. Nach Abzug der Kredite bleibt im Automobilbereich eine Nettoliquidität von 19,6 Milliarden Euro. Unter Einbeziehung des Bereichs Finanzdienstleistungen ergibt sich dagegen eine Nettoliquidität des VW-Konzerns von minus 46,60 Milliraden Euro. Das zweitgrößte Cash-Polster aus dem DAX besitzt Daimler. Die Gesellschaft weist in der Bilanz eine Liquidität von 15,41 Milliarden Euro aus. Bereinigt um die Refinanzierung des Leasing- und Absatzfinanzierungsgeschäfts steht jedoch auch bei Daimler unter dem Strich eine Nettoverschuldung - sie beträgt per 30. September 2010 minus 38,61 Milliarden Euro.
Die Nummer Drei im DAX belegt der Technologiekonzern Siemens. Die Münchner weisen zum 30. September 2010 Zahlungsmittel in Höhe von 14,11 Milliarden Euro aus. Gegenüber dem entsprechenden Vorjahresquartal entspricht dies einem Anstieg von fast 39 Prozent. Auf den weiteren Plätzen folgen die Deutsche Bank mit einer Barreserve von 11,99 Milliarden Euro, der Allianz-Konzern mit Liquiden Mitteln von 7,29 Milliarden Euro und BMW mit 7,1 Milliarden Euro. Am Ende der DAX-Cash-Tabelle stehen Fresenius (660,0 Millionen Euro), die Deutsche Börse AG (652,1 Millionen Euro) und Adidas (571,0 Millionen Euro). Originaltext: Börse Online, G+J Wirtschaftsmedien Digitale Pressemappe: http://www.presseportal.de/pm/67525 Pressemappe via RSS : http://www.presseportal.de/rss/pm_67525.rss2 Pressekontakt: Gereon Kruse, Chefredaktion 'Börse Online' Tel.: 069/15 30 97 -742, Fax: 069/15 30 97 -799 E-Mail: kruse.gereon@guj.de www.boerse-online.de
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